Mi, 22. November 2017

Wohnen, Bildung etc.

02.01.2016 15:32

2016: Die größten Aufgaben für Rot-Grün in Wien

"Die großen gemeinsamen Projekte fehlen", kritisierten die Politologen Thomas Hofer und Peter Hajek die neue/alte Wiener Stadtregierung. Mit welchen Vorhaben Rot und Grün dennoch bei ihren Wählern punkten wollen - im Folgenden die wichtigsten Projekte in Sachen Bildung, Finanzen und Co. zusammengefasst.

  • Bildung: Die Vorbereitungen für eine Gesamtschul-Modellregion laufen. Im Kindergarten wird die Sprachförderung verdoppelt.
  • Finanzen: Die Stadt will in den nächsten Wochen ihr Ausstiegskonzept aus den umstrittenen Frankenkrediten präsentieren.
  • Wirtschaft: Seit 1. Jänner können berufstätige Wiener ihren Lehrabschluss kostenlos nachholen.
  • Integration: Für junge Flüchtlinge zwischen 15 und 21 Jahren, die zwar ihre Unterrichtspflicht absolviert, aber noch keinen Schulabschluss haben, wird es ein College geben. 1000 Ausbildungsplätze sollen geschaffen werden.
  • Gesundheit: Das neue Eltern-Kind-OP-Zentrum geht im Kaiser-Franz-Josef-Spital in Betrieb.
  • Wohnbau: 582,5 Millionen Euro investiert die Stadt heuer, um neue Wohnungen zu errichten und bestehende zu revitalisieren. 10.000 neue Wohnungen sollen entstehen.
  • Stadtplanung: Der Architekturwettbewerb für den neuen Schwedenplatz läuft, das Siegerprojekt wird vor dem Sommer präsentiert. Der Ring soll neu gestaltet werden, dafür wird heuer ein Leitbild erstellt werden. Darunter fällt auch der Vorplatz der Universität Wien, der attraktiviert werden soll.
  • Öffentlicher Verkehr: Von Mai bis September fahren keine Züge der U-Bahn-Linie U4 zwischen Hütteldorf und Schönbrunn. Die U6-Station Währinger Straße wird saniert.
  • Umwelt: Im Sommer feiert der sieben Hektar große Helmut-Zilk-Park beim Hauptbahnhof Eröffnung.
  • Wissenschaft: Im Herbst fällt der Spatenstich für das Uni-Gästehaus in der Seestadt Aspern.
  • Sport: Das neue Rapid-Stadion in Hütteldorf wird im Frühjahr eröffnet.

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