Do, 23. November 2017

Oscar Garcia

28.12.2015 19:13

Neo-Bullen-Coach: Sprache als größte Hürde

Óscar García landete Montagmittag in Salzburg, er ist der neunte Trainer in der Red-Bull-Salzburg-Ära. Die einzige "Hürde" für den früheren Königsklassen-Kicker von Barcelona ist die Kommunikation.

Im Sommer scheiterte ein Kontrakt mit dem 42-Jährigen "nur" an Details. Unter anderem konnte sich der frühere Barcelona- und Espanyol-Barcelona-Kicker in der Frage der Co-Trainer nicht durchsetzen. Mit einem Assistenten landete der Spanier Montagmittag jedenfalls auf dem Flughafen Salzburg. Um später als neunter Trainer der Red-Bull-Salzburg-Ära zu unterschreiben.

Sorianos Bekannter
Der Nachfolger von Peter Zeidler und Bekannte von Bullen-Kapitän Jonatan Soriano hat bei seinem Amtsantritt noch eine Hürde zu nehmen - die Sprache. Die Nationalitäten sind beim Double-Gewinner extrem breit gefächert, es gibt Asiaten, Afrikaner, Nordeuropäer, im Training wurde bis dato dennoch Deutsch gesprochen. Spanisch beherrscht im Klub jedoch nur Goalgetter Soriano. García nimmt aus seiner Zeit in Israel (Meister mit Maccabi Tel Aviv 2012) und England (Brighton & Hove Albion/Championship) zumindest ein paar Brocken Englisch mit.

Hoffen auf Offensiv-Pressing
Salzburgs Bosse Jochen Sauer und Christoph Freund erwarten sich vom früheren Champions-League-Kicker (zwölf Einsätze) und Offensiv-Spieler eine Fortsetzung des spezifischen Bullen-Spielstils - Offensiv-Pressing. Und hoffen, dass er seine Gesundheit im Griff hat. Bei seinen letzten Engagements bei Watford und beim zweiten Mal bei Maccabi musste García - er stellt übrigens noch keine Konkurrenz bei der "Krone"-Wahl für Koller und Co. dar, ist nicht wählbar - wegen Herzproblemen zurücktreten.

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