Fr, 24. November 2017

Via Facebook

27.12.2015 19:21

Fenninger: Berührende Worte an Fans & Kolleginnen!

Anna Fenninger bewegt via Facebook! Unser verletztes Ski-Supergirl gibt in den sozialen Medien einen Einblick in die Seele, bevor ab Montag die Damen-Rennen in Lienz (RTL am Montag, Slalom am Dienstag) über die Bühne gehen. Denn ausgerechnet dort gewann die Salzburgerin ihr allererstes Rennen im Jahr 2011. "Mein Lieblingsrennen steht an und Wehmut kommt auf", so Anna. Im Video oben spricht Fenninger mit krone.tv über ihren Heilungsprozess.

Anna Fenninger vermisst Lienz ebenso, wie Österreichs Ski-Fans Anna Fenninger vermissen! Via Facebook ließ sie ihre Fans wissen:

"living on the edge - ein leben am limit
mein lieblingsrennen im weltcup steht an und wehmut kommt auf.
den meisten wird immer erst bewusst was man liebt wenn man es nicht mehr hat. was ich liebe und vermisse - das leben im tunnel; damit meine ich in meinem eigenen tunnel wenn ich fokussiert auf das nächste rennen blicke und meine gedanken nur dem schnellen schwung gehören. immer wieder ziele zu setzen, ans limit zu gehen und an nichts anderes zu denken. es gehört jeden tag viel überwindung dazu ans limit zu gehen - man verlässt die komfortzone. aber nur wenn man es schafft am eigenen limit zu balancieren kann man es nach oben verschieben, rennen gewinnen und ziele erreichen.
also mädls, zeigt was ihr könnt! alles gute für #Lienz2015"

Hier wirft Anna Fenninger erstmals seit der Operation ihre Krücken weg:

Bewegendes Jahr für Anna
Bei den Weltmeisterschaften im Februar in Beaver Creek gewann Anna Fenninger die Goldmedaillen im Super-G und Riesentorlauf sowie Silber in der Abfahrt, im März beim Saisonfinale in Meribel fügte sie ihrer Sammlung den zweiten Gesamtweltcupsieg und die zweite Riesentorlaufkugel hinzu. Im Sommer führte sie mit dem Österreichischen Skiverband (ÖSV) auf dem Weg zu mehr Unabhängigkeit und individuellerer Unterstützung einen heftigen Konflikt, sowohl der Ausschluss aus dem Team, als auch ihr Rücktritt standen im Raum.

Fenninger und der ÖSV fanden einen gemeinsamen Weg, ehe ein schwerer Trainingssturz am Gletscher in Sölden (Riss des Kreuzbandes, Innenbandes sowie der Patellarsehne im rechten Knie) die Saison platzen ließ.

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