Sa, 16. Dezember 2017

Terrorwarnung

27.12.2015 10:54

Wiener Polizei nimmt Bedrohung "sehr ernst"

London, Rom, Madrid, Paris - und Wien: In Europas Metropolen wurden, wie berichtet, die Sicherheitsvorkehrungen verstärkt. Nach Hinweisen aus Geheimdienstkreisen warnte die Polizei nun erneut vor möglichen Terroranschlägen rund um Neujahr. Personenkontrollen würden insgesamt ausgeweitet, die Bevölkerung solle die Augen offen halten.

Eines schickte die Wiener Polizei gleich voraus: Es bestehe aktuell kein Grund zur Panik. Dennoch nehme man die Bedrohung sehr ernst. Denn bereits kurz vor Weihnachten ging beim Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung eine Warnung vor möglichen Anschlägen ein.

Konkret ist von Attentaten mit Sprengstoff oder Schusswaffen die Rede. Dabei wurden auch die Namen möglicher Terroristen genannt. Laut Ermittlungen dürfte sich allerdings keiner der potenziellen Attentäter in Österreich befinden. Dennoch werden die Sicherheitsvorkehrungen gerade rund um Neujahr noch einmal verschärft. Wichtige Verkehrsknotenpunkte und Events (allen voran der Wiener Silvesterpfad) werden verstärkt überwacht.

Am Montag treffen Vertreter von Polizei, ÖBB, Wiener Linien und der Stadt Wien zusammen, um das Bedrohungspotenzial neu zu bewerten.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team

Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden