So, 19. November 2017

„Keiner zwingt sie“

26.12.2015 08:55

Peter Stöger hat kein Mitleid mit Schiedsrichtern

Peter Stöger wünscht sich von den Schiedsrichtern der deutschen Fußball-Bundesliga mehr Nahbarkeit. "Wir hätten viel weniger Probleme mit einem Fehler, wenn man anschließend darüber reden könnte. Das ist teilweise aber nicht möglich", sagte der Coach des 1. FC Köln der "Sport Bild". Im Video oben sehen Sie Stöger als "Filmstar" in Diensten des FC Köln.

Nach der Auffassung des Ex-Austria-Wien-Trainers wäre es für die Referees leichter, "wenn sie uns Trainern nicht dieses Gefühl der Unnahbarkeit vermitteln würden". Mitleid mit den Unparteiischen müsse keiner haben, ergänzte der 49-jährige Wiener: "Da sind wir weit davon entfernt. Niemand wird gezwungen, Schiedsrichter zu sein, und es gibt sicherlich schlimmere Aufgaben."

Mehrmals benachteiligt?
Stöger und FC-Manager Jörg Schmadtke hatten in der Hinrunde in etlichen Fällen beklagt, dass die Schiedsrichter bei Begegnungen der Kölner phasenweise nicht aufmerksam genug gewesen seien. So hatte zum Beispiel ein klares Handspiel von Leon Andreasen am 18. Oktober zur 0:1-Heimniederlage von Köln gegen Hannover 96 geführt. Stöger betonte, der FC habe trotz der negativen Beurteilungen "nie jemanden aktiv kritisiert".

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