Sa, 20. Jänner 2018

Christkind und Co.

25.12.2015 11:45

Karte zeigt, wer in Europa die Geschenke bringt

In Österreich bringt das Christkind die Geschenke bereits am 24. Dezember, in anderen Ländern müssen die Kinder bis zum Christtag auf ihre Packerl warten. Eine Karte auf Twitter zeigt, wer in welchen europäischen Ländern die Kinder beschert. Während das Christkind hauptsächlich für den deutschsprachigen Alpenraum zuständig ist, wartet man in Westeuropa auf "Father Christmas". Im Osten heißt er "Väterchen Frost".

"Babbo Natale" in Italien, "Père Noël" in Frankreich oder "Daidí na Nollag" in Irland: Der Weihnachtsmann hat in Europa einiges zu tun, wenn er alle Kinder pünktlich beschenken will. In Polen heißt er "Mikolaj", auch dort müssen die Kinder bis nach Heiligabend auf ihre Geschenke warten.

In Osteuropa wartet man auf "Väterchen Frost", der dem Weihnachtsmann optisch ähnelt. In Tschechien, der Slowakei und Slowenien ist es ebenfalls das Christkind, das die Geschenke bringt. In Griechenland ist es der Heilige Vassilius, den die Kinder sehnsüchtig erwarten. Ursprünglich wurden die Geschenke dort erst am 1. Jänner verteilt, mittlerweile liegen sie aber auch schon am 24. Dezember unter dem Christbaum.

Papst erinnert an Ursprung von Weihnachten
Dass es an Weihnachten aber nicht immer nur um Geschenke gehen sollte, betonte Papst Franziskus am Heiligen Abend in Rom. Bei der Christmette im Petersdom erinnerte er daran, dass Jesus in einem Stall in großer Armut geboren worden sei. "Dieses Kind lehrt uns, was wirklich wesentlich ist in unserem Leben", sagte Franziskus. In einer "Kultur der Gleichgültigkeit" solle der Lebensstil der Christen erfüllt sein von Erbarmen, Einfühlungsvermögen, Mitleid und Barmherzigkeit.

Video: Dompfarrer Toni Faber ruft auf: "Zeigt Menschlichkeit!"

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