Sa, 25. November 2017

Bis zu zehn Grad

13.12.2015 12:56

Weiter kein Wintereinbruch in Sicht

Der Wintereinbruch in Österreich lässt weiterhin auf sich warten. In der kommenden Woche bleibt es mit Tageshöchsttemperaturen bis zu zehn Grad relativ mild, prognostiziert die ZAMG. Nebel und dichte Wolken ziehen zeitweise durchs Land und bringen Regen bzw. in höheren Lage etwas Schnee.

Die neue Arbeitswoche startet im Donauraum sowie über dem östlichen Flachland und am Alpenostrand mit Nebel und Hochnebel. Oft bleiben die Nebelfelder den ganzen Montag über zäh. Auch oberhalb des Nebels scheint die Sonne nicht ungestört, immer wieder ziehen von Nordwesten Wolken durch. Auch südlich des Alpenhauptkammes, im Westen sowie im Südosten gibt es in Tal- und Beckenlagen teils zähen Nebel. Abseits des Nebels präsentiert sich hier das Wetter überwiegend sonnig. Der Wind weht meist nur schwach. Von minus sieben bis plus drei Grad in der Früh steigen die Temperaturen tagsüber je nach Sonneneinstrahlung auf ein bis zehn Grad.

Am Dienstag hält sich in Becken und Tälern erneut Nebel und Hochnebel zum Teil hartnäckig. Da und dort nieselt es aus der feuchten Nebelschicht. Darüber präsentiert sich das Wetter anfangs recht sonnig und trocken, nachmittags ziehen von Westen Wolken einer Warmfront auf und lösen örtlich den Nebel in den Niederungen ab. Vor allem nördlich des Alpenhauptkamms regnet es bis zum Abend örtlich bei einer Schneefallgrenze um 1200 Meter. Der Wind weht schwach aus Südost bis West. In der Früh zeigt das Thermometer minus sechs bis plus zwei, nachmittags zwei bis neun Grad.

Von Westen her breiten sich am Mittwoch im Tagesverlauf dichte Wolken und Regen ostwärts aus. Die Schneefallgrenze liegt meist oberhalb von 1500 Metern Seehöhe und steigt tagsüber weiter an. Weitgehend trocken bis zum Abend bleibt es noch im Osten, hier halten sich allerdings Hochnebel und hochnebelartige Bewölkung hartnäckig. Wetterbegünstigt ist der Süden, aber auch hier kann es in Beckenlagen lange nebelig bleiben. Der Wind weht meist nur schwach mit Frühtemperaturen von minus vier bis plus vier und Tageshöchstwerten von zwei bis acht Grad.

Am Donnerstag überwiegen im Norden und Osten die Wolken und zeitweise regnet es. Die Schneefallgrenze liegt dabei zwischen 1800 und 2500 Metern Seehöhe. Auch im Westen und Süden ziehen ein paar Wolkenfelder durch, hier bleibt es aber weitgehend trocken. Der Wind frischt im Norden und Osten mäßig bis lebhaft auf, sonst ist es meist nur schwach windig. Die Frühtemperaturen bewegen sich zwischen minus drei und plus vier Grad, tagsüber erreichen die Werte drei bis zehn Grad.

Entlang der Alpennordseite sowie im Norden und Osten ziehen am Freitag wieder einige Wolken mit Regenschauern durch, es kommt mäßiger bis lebhafter Westwind auf. Zwischendurch zeigt sich aber auch die Sonne. Weitgehend trocken bleibt es im Süden.

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