Mo, 18. Dezember 2017

Verspätung

09.12.2015 12:52

HTC-Cyberbrille Vive kommt doch erst im April

Ursprünglich hätte sie in geringer Zahl noch heuer in den Handel kommen sollen, nun verspätet sich die gemeinsam mit Valve entwickelte Virtual-Reality-Brille Vive von HTC aber bis April. Bevor die Version für den Endkunden verkauft wird, will HTC noch ein zweites Entwickler-Kit ausliefern, das im Jänner enthüllt wird.

Die zweite Entwicklerversion der Vive-Cyberbrille soll Anfang Jänner auf der Elektronikmesse CES in Las Vegas vorgestellt werden, heißt es in einem Blogeintrag von HTC. Die zweite Entwicklerversion soll im ersten Quartal 2016 noch auf weiteren Messen vorgestellt werden, ehe man im April 2016 schließlich die endgültige Version der Cyberbrille auf den Markt bringt, heißt es dort weiter.

HTC und Valve haben mit der Vive die bislang einzige Virtual-Reality-Brille entwickelt, die durch ein Laser-Trackingsystem die Position des Nutzers im Raum erfasst und ihm dadurch ermöglicht, sich natürlich durch die virtuellen Welten auf dem Display der Cyberbrille zu bewegen. Spezialcontroller erfassen dabei auch die Handbewegungen und setzen sie in Befehle im virtuellen Raum um.

Ursprünglich wollte HTC die ersten Vive-Exemplare noch heuer ausliefern, nach der Verschiebung dürfte die Cyberbrille nun im gleichen Zeitfenster erscheinen wie ihre Rivalen. Die Facebook-Tochter Oculus will ihre Virtual-Reality-Brille Rift im ersten Jahresviertel 2016 veröffentlichen, Sony drängt mit seiner PlayStation VR ebenfalls im ersten Halbjahr auf den Markt.

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