Mo, 20. November 2017

Viele „Besitzer“

07.12.2015 20:08

Heiße Spur im Rätsel um Donau-Geldschatz

Das Rätsel um den Geldschatz in der Neuen Donau in Wien könnte vor der Klärung stehen: Eine heiße Spur führt - über die Banderolen - in eine Bank. Viele "Besitzer" der mehr als 130.000 Euro haben sich mittlerweile gemeldet. "Einer konnte das Geld genau beschreiben", schmunzelt Polizeisprecher Roman Hahslinger.

Unterdessen fand ein weiterer Tauchgang durch Spezialisten der Wiener Wasserrettung statt - und zwar in der Nacht, weil man untertags die Stelle wegen "Schatzsuchern" mit Polizisten absichern müsste. Die Goldgräberstimmung unter Schaulustigen auf der Donauinsel nahe der Wehranlage war auch am Montag bei bestem Ausflugswetter noch immer groß. Und tatsächlich wurden im klaren Wasser der Neuen Donau weitere fünf 500er-Scheine, also 2500 Euro, gefunden - und abermals zum Trocknen aufgehängt.

Banderolen führen zu Bank
Die Suche nach dem Besitzer oder der Besitzerin der mehr als 130.000 Euro durch das Landeskriminalamt Wien läuft auf Hochtouren weiter. Dabei verfolgen die Ermittler auch eine erste heiße Spur. Wie aus Polizeikreisen verlautete, führe diese über die Banderolen bei den Euro-Noten zu einem Bankinstitut. Über die Hintergründe des versenkten Geldschatzes könnte, so hofft man, bis zur Wochenmitte Klarheit herrschen.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team

Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden