Sa, 18. November 2017

Nebel und zu warm

06.12.2015 12:15

Auch kommende Woche kein Winterwetter in Sicht

Trotz einer Störungszone am Mittwoch ist in Österreich weiterhin kein Winterwetter in Sicht. Untertags klettern die Temperaturen kommende Woche laut den Experten der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik wieder deutlich über die Null-Grad-Grenze, mitunter sogar auf über zehn Grad. Nebel und Hochnebel halten sich besonders zu Wochenbeginn noch hartnäckig.

Am Montag halten sich in den Niederungen im Osten und Südosten, im nördlichen Alpenvorland sowie in südlichen Beckenlagen und am Bodensee Nebel und Hochnebel wieder recht hartnäckig. Ganz im Norden können auch einzelne harmlose Wolken durchziehen. Überall sonst scheint die Sonne hingegen oft ungestört. Der Wind weht meist nur schwach. Die Frühwerte reichen von minus vier bis fünf Grad, die Höchsttemperaturen je nach Sonne von vier bis zwölf Grad.

Am Dienstag halten sich über den Niederungen des Nordens, Ostens und Südostens sowie am Bodensee Nebel und Hochnebel oft hartnäckig und stellenweise den ganzen Tag über. Auch abseits des Nebels ist es nicht mehr ungetrübt sonnig. Im Tagesverlauf ziehen von Südwesten her einige hohe und mittelhohe Schichtwolken durch. Der Wind weht schwach, am Alpenostrand auch mäßig aus Südost bis Süd. Die Frühwerte liegen bei minus fünf bis drei Grad, die Höchstwerte bei drei bis elf Grad.

Am Mittwoch zieht eine Störungszone heran und bringt dem Westen kompakte Bewölkung und dazu zeitweise Niederschläge entlang der Alpennordseite. Die Schneefallgrenze liegt meist zwischen 1.200 und 1.500 Metern. Im Norden und Osten halten sich weiterhin verbreitet hartnäckige Nebel- und Hochnebelfelder, die später von mehrschichtiger Bewölkung abgelöst werden. Trüb bleibt es auch in den Becken im Süden sowie im Südosten. In höheren Lagen scheint hier aber noch bis in den Nachmittag hinein die Sonne. Der Wind weht im Süden oft schwach, sonst mäßig bis auflebend um Nordwest. Die Frühtemperaturen sind bei minus vier bis vier Grad angesiedelt, die Tageshöchsttemperaturen bei vier bis zehn Grad.

Am Donnerstag kann es anfangs ein paar Restwolken im Südosten geben. Ganztägig trüb ist es vor allem wieder am Bodensee und in den Becken im Süden. Überall sonst lösen sich die Nebel- und Hochnebelfelder meist bis Mittag auf, dann überwiegt der Sonnenschein. Im Westen ist es auf den Bergen den ganzen Tag über strahlend sonnig. Der Wind weht tagsüber eher schwach aus unterschiedlichen Richtungen. Die Frühtemperaturen erreichen minus sechs bis vier Grad, die Höchstwerte drei bis zehn Grad.

In den Niederungen ist es am Freitag verbreitet trüb durch Nebel und Hochnebel, die sich oft den ganzen Tag über halten. Abseits der Nebelgebiete und auf den Bergen überwiegt hingegen der Sonnenschein. Der Wind weht nur schwach aus Südost bis Südwest. Die Frühtemperaturen liegen bei minus sechs bis vier Grad, die Tageshöchsttemperaturen bei zwei bis zehn Grad - mit den höchsten Werten im leicht föhnigen Westen.

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