So, 22. Oktober 2017

Störungseinfluss

26.11.2015 11:51

Wechselhaftes Wetter am ersten Adventwochenende

Ein wetterbestimmender Störungseinfluss beschert Österreich zum ersten Adventwochenende recht gemischte Aussichten. Am Beginn der kommenden Woche kann die Temperatur dann allerdings auf 13 Grad steigen, wie aus der Analyse der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik vom Donnerstag hervorgeht.

Am Freitag ziehen im Norden und Osten wiederholt dichtere Wolken durch, am Alpenrand und im Bergland kann es auch noch leicht schneien. Sonst bleibt es meist schon niederschlagsfrei. Sonniger ist es zwischen Vorarlberg und Kärnten. Der Wind weht schwach bis mäßig, am Alpenostrand oft auch lebhaft aus Nordwest bis Nord. Frühtemperaturen: minus sieben bis plus drei Grad, Tageshöchsttemperaturen: null bis sechs Grad.

Am Samstag scheint zunächst noch überwiegend die Sonne, im Donauraum sowie in den Becken im Süden und Südosten können aber Nebel und Hochnebel dabei sein. Im Laufe des Tages zieht mit Störungsaufzug ein Wolkenband über Österreich und es beginnt im Westen zu regnen oder schneien. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 400 und 800 Metern. Bis zum Abend reicht das Niederschlagsfeld bis nach Niederösterreich und in die Obersteiermark hinein. Der Westwind legt im Tagesverlauf zu und weht mäßig bis lebhaft, im Alpenvorland und auf den Bergen teils auch kräftig. Die Frühtemperaturen liegen meist bei minus acht bis plus ein, die Tageshöchstwerte zwischen null und sechs Grad.

Am ersten Adventsonntag überwiegt im Süden voraussichtlich trotz einiger hoher und mittelhoher Wolkenfelder der freundliche, schwach windige Wettercharakter. Nördlich der Alpen bringt hingegen ein weiterer Störungsausläufer dichte Wolken und gebietsweise etwas Regen und Schneefall. Die Schneefallgrenze steigt allmählich auf rund 700 bis 1200 Meter Seehöhe. Zumindest im Donauraum bläst oft lebhafter bis kräftiger Westwind. Frühtemperaturen: minus sechs bis plus drei Grad, Tageshöchsttemperaturen: drei bis neun Grad.

Vor allem im Norden und Osten verläuft die erste Hälfte des Montags eher stark bewölkt und mitunter kann es leicht regnen oder nieseln. Die Schneefallgrenze klettert rasch über 1000 Meter. Überall sonst in Österreich stellt sich zunehmend sonniges Wetter ein, nur vereinzelt wie etwa am Bodensee und in einigen alpinen Beckenlagen hält sich zäh Nebel oder Hochnebel. Im Alpenvorland und zum Teil im östlichen Flachland bläst zeitweise lebhafter bis kräftiger, stellenweise sogar stürmischer Westwind. Hier sollte sich dann am Nachmittag kurz noch die Sonne zeigen. Frühtemperaturen: minus drei bis plus sieben Grad, Tageshöchsttemperaturen: je nach Sonnenscheindauer und Wind drei bis 13 Grad.

Am Dienstag ziehen im Norden und Nordosten zwar stärkere Wolkenfelder durch, es regnet aber allenfalls nur stellenweise ein wenig. Allerdings bläst hier nochmals lebhafter bis kräftiger Westwind. Sonst scheint die Sonne wesentlich häufiger, nur örtlich halten sich Nebel oder Hochnebel zäh bis über Mittag. Frühtemperaturen: je nach Wolken und Wind minus vier bis plus elf Grad, Tageshöchsttemperaturen: meist drei bis 13 Grad.

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