Mi, 23. Mai 2018

Operation "Sophia"

12.11.2015 12:12

40 Schlepperboote versenkt, 5300 Menschen gerettet

Im Rahmen des EU-Militäreinsatzes gegen kriminelle Schlepper im Mittelmeer sind bis 8. November insgesamt 5300 Menschen gerettet worden. Außerdem wurden bei der Operation "Sophia" bisher 40 Schlepperboote versenkt, hieß es am Donnerstag in Ratskreisen in Brüssel.

Anfang Oktober war die zweite Phase der Marine-Mission "Sophia" gestartet worden. Sie erlaubt EU-Kräften, außerhalb der libyschen Küstengewässer fahrende Schiffe im Verdachtsfall anzuhalten, zu durchsuchen und zu zerstören. Seit 18. Oktober gibt es ein UNO-Mandat für diese Mission.

Bereits Ende September wurde der EU-Einsatz von "EUNAVFOR Med" auf "Sophia" umbenannt - nach dem Namen eines Flüchtlingsbabys, das auf einem deutschen Militärschiff geboren worden war. Die aus Somalia stammenden Eltern des Mädchens wurden am 22. August vor der Küste Libyens gerettet.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden