Mo, 20. November 2017

45 Millionen Euro

20.10.2015 09:41

David Alaba wertvollster Verteidiger der Welt!

ÖFB-Teamspieler David Alaba sorgt wieder einmal weltweit für Furore! Das Internetportal "transfermarkt.at" hat die Marktwerte der Profis der deutschen Bundesliga erneuert. Nach dem Update klettert "unser" Bayern-Profi auf einen sagenhaften Marktwert von 45 Millionen Euro und ist damit der wertvollste Verteidiger der Welt. Bei der Weltfußballer-Wahl steht Alaba dennoch nicht unter den letzten 23 Kandidaten.

Die Auftritte von David Alaba im Dress des FC Bayern oder auch des Nationalteams blieben nicht unbemerkt. Mit sensationellen 45 Millionen Euro ist er der teuerste Abwehrspieler der Welt. Der Wiener verweist keine geringeren als Teamkollege Jerome Boateng und Real-Madrid-Abwehrchef Sergio Ramos (beide 40 Millionen) auf die Plätze zwei und drei. ÖFB-Verteidiger Aleksandar Dragovic liegt in dieser Liste mit 13 Millionen auf Platz 72.

Hier sehen Sie nochmal die besten Szenen des Bayern-Spiels am vergangenen Wochenende in Bremen:

Auch andere österreichische Teamspieler können Gewinne verzeichnen. Der Stuttgarter Florian Klein stieg von 2 auf 2,5 Millionen. Ingolstadt-Goalie Ramazan Özcan ist jetzt für eine Million Euro zu haben. HSV-Neuzugang Michael Gregoritsch hat seinen Wert verdoppelt. Der 21-Jährige wird künftig mit drei Millionen Euro taxiert.

Verlierer des Updates
Einzig ÖFB-Ersatzkeeper Heinz Lindner musste Einbußen hinnehmen. Der Marktwert des Ex-Austrianer im Trikot von Eintracht Frankfurt wurde von 1,75 auf 1,5 Millionen nach unten korrigiert. Doch auch prominente Namen wie Andre Schürrle und Franck Ribery "erwischte" das Transfer-Update. Der deutsche Nationalspieler und der langzeitverletzte Franzose verlieren jeweils sieben Millionen und liegen nun bei 18 bzw. 15 Millionen Euro Marktwert.

Keine Chance auf Ballon d'Or
Alaba befindet sich nicht mehr unter den letzten 23 Kandidaten für die Auszeichnung zum Weltfußballer des Jahres 2015. Auf der Liste, die der Weltverband FIFA und die französische Fachzeitschrift France Football am Dienstag veröffentlichten, stehen gleich sechs Spieler des FC Barcelona, darunter auch Topfavorit Lionel Messi aus Argentinien.

Im Vorjahr ging der Goldene Ball ("Ballon d'Or") an Real Madrids portugiesischen Torjäger Cristiano Ronaldo, der auch heuer neben Messi als erster Anwärter auf die Trophäe für den besten Fußballer des Jahres gilt. Die Kapitäne und Trainer der Nationalmannschaften sowie ausgewählte internationale Medienvertreter treffen dafür bis Ende November ihre Wahl. Die finalen drei Kandidaten werden am 30. November bekannt gegeben, der Sieger wird dann am 11. Jänner bei einer Gala in Zürich geehrt.

Dort wird auch der Trainer des Jahres ausgezeichnet. Haushoher Favorit ist diesmal Luis Enrique, der mit Barcelona in diesem Jahr bereits vier Titel (Champions League, UEFA-Supercup sowie nationale Meisterschaft und Cupsieg) erobert hat. 2014 hatte der deutsche Weltmeister-Trainer Joachim Löw die Abstimmung zum Welttrainer gewonnen.

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