Mo, 18. Dezember 2017

Im Rambo-Stil

19.10.2015 11:51

Hasselhoff will syrische IS-Terroristen vernichten

In einer Mission im Rambo-Stil will "Baywatch"-Legende David Hasselhoff dem IS-Terror in Syrien ein Ende setzen. Dafür müsste er sich nur unsichtbar machen können.

Wie der britische "Mirror" berichtet, hat sich US-Star David Hasselhoff überlegt, wie er die Terroristengruppe Islamischer Staat (IS) vernichten könnte. In einem Interview erklärte der 63-jährige Schauspieler, seine "höchste Priorität, wenn er sich einen Tag unsichtbar machen könnte, wäre die IS-Terroristen zu vernichten". In einer der Filmfigur Rambo würdigen Mission würde der Star, der einst in der Serie "Knight Rider" für Gerechtigkeit kämpfte, nach Syrien jetten und der Terrormiliz den Garaus machen.

Skurril: Sollte er sterben, wünscht sich Hasselhoff einen offenen Sarg, damit die Trauernden Selfies mit seinem Leichnam machen können. "Ich möchte, dass mein Sarg in der Kirche geöffnet ist und eine elektronische Vorrichtung hat, die jedem, der vorbeikommt, eine persönliche Botschaft von mir schickt. Jeder darf dann ein Selfie mit mir machen. Aber nur, wenn er lächelt. Und ich will eine große Party mit einer Bar."

Entweder nicht geladen oder mit besonderen elektronischen Botschaften bedacht werden dürften in diesem Fall vermutlich seine Exfrauen Pamela Bach und Catherine Hickland. Denn die Alimente-Zahlungen an die Ladys liegen dem "Hoff" offenbar schwer im Magen. "Wenn er könnte, würde er die Scheidungspapiere zerreißen", sagt er, "um endlich den Unterhalt einstellen zu können." Noch bevor er in der Früh aufstehe, müsste er rund 50.000 Dollar verdienen, um seine Kosten zu decken.

Erst kürzlich sorgte Hasselhoff mit einem irren Video für aufsehen, in dem er auf einem Dinosaurier reitet:

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