Sa, 25. November 2017

Sparte vor dem Aus

09.10.2015 11:38

Blackberry bekommt Galgenfrist bis Ende 2016

Blackberry-Chef John Chen gibt dem schwächelnden Smartphone-Pionier höchstens Zeit bis Ende nächsten Jahres, um die Verluste im Geräte-Geschäft zu stoppen. Wenn es bis dahin nicht profitabel sei, müsse er das bisherige Vorgehen überdenken, sagte Chen am späten Donnerstag bei einer Konferenz des Technologieblogs "Recode".

Der Manager, der nach dem Flop neuer Smartphones vor zwei Jahren die Führung bei Blackberry übernahm, hatte bereits einen möglichen Ausstieg aus dem Smartphone-Geschäft in Erwägung gezogen. Einen Zeitraum gab es bisher nicht.

Chen setzt verstärkt darauf, Blackberry-Software in Unternehmen unterzubringen und die Kommunikation zwischen vernetzter Technik unter anderem im Gesundheitswesen abzusichern. Mit diesem Kurs gelangen dem Konzern zuletzt trotz der Probleme im Geräte-Geschäft insgesamt schwarzen Zahlen.

Zudem hatte der Konzern erst vor wenigen Tagen erste Bilder eines Smartphones namens "Priv" auf Basis von Googles Android-System enthüllt. Es ist der erste Blackberry, der nicht mit einem hauseigenen Betriebssystem läuft.

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