Di, 21. November 2017

Polizei ermittelt

05.10.2015 09:42

Therapiehund starb im Burgenland an Rattengift

In Oberpetersdorf im Bezirk Oberpullendorf ist der Therapiehund eines dreijährigen Mädchens vergiftet worden. Schäferhündin "Fiona" war trainiert, Anzeichen von Über- oder Unterzuckerung früh zu erkennen und Alarm zu schlagen.

Am Freitag war die 21 Monate alte Hündin allein im Garten ihrer 27-jährigen Besitzerin. Danach erbrach das Tier und verendete, wie die Polizei berichtete. Die Ausbildung "Fionas" zum Therapiehund hatte eineinhalb Jahre in Anspruch genommen.

Tierarzt konnte Fiona nicht retten
Am Freitagvormittag befand sich die Schweizer Schäferhündin zwei Stunden im eingezäunten Garten. Als ihre Besitzerin gegen 11 Uhr nach Hause kam, bemerkte sie, dass ihr Hund mehrere Male erbrochen hatte. Ein Tierarzt behandelte Fiona mit Infusionen und wollte noch eine Ultraschalluntersuchung durchführen. Dazu kam es aber nicht mehr, weil die Hündin zuvor verendete.

Vergiftung festgestellt - Polizei ermittelt
Der Tierarzt stellte als Todesursache eine innere Verblutung fest, die augenscheinlich durch Rattengift herbeigeführt worden war, berichtete die Landespolizeidirektion. In dem Garten waren jedoch keine Reste oder auch nur Anzeichen von Rattengift zu finden. Nun ermittelt die Polizei.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).