Sa, 25. November 2017

Trauer um Cafétier

29.09.2015 21:10

Afghanische Gewalttäter sehr schnell abschieben!

Die tödliche Gewalttat an einem Cafétier aus Bischofshofen im Lehener Park bewegt die Salzburger: Wie kann es sein, dass acht afghanische Jugendliche seit drei Jahren ohne Aufenthaltsberechtigung hier leben, von der Polizei beobachtet werden, weil sie unter Verdacht des Rauschgifthandels stehen und nichts unternommen wird?

Die Politik fordert energische Maßnahmen gegen Illegale, die Straftaten verüben. Sie sollen schnell abgeschoben werden. Die acht Afghanen sollen an der "Schlacht" im Park beteiligt gewesen sein, einer von ihnen - erst 15 Jahre alt - soll mit einem Messer auf das Opfer eingestochen haben. Mit ihrer Forderung nach mehr Sicherheit im Park hatte SPÖ-Gemeinderätin Johanna Schnellinger Erfolg: Zahlreiche Maßnahmen (gärtnerische Veränderungen, mehr Polizeistreifen, Wegweisung von Verdächtigen) werden umgesetzt. Das versprachen Vizebürgermeisterin Anja Hagenauer und Polizeidirektor Franz Ruf. Dies macht das Opfer aber nicht mehr lebendig . . .

Wegen Trauer geschlossen . . .
Dieses Schild ist beim "Café A. S." in Bischofshofen zu sehen. Ahmet S. (50), das Opfer, lebte seit über 30 Jahren in Österreich. Er und seine Familie - seine Frau, zwei Söhne (18 und 13) und ein Mädchen (10) - waren gut integriert. In seinem Café trafen sich nicht nur Landsleute. Jetzt ist es geschlossen. Die Familie ist in die alte Heimat geflogen, um den geliebten Mann und Vater dort zu beerdigen.

Ein Bekannter kennt die Vorgeschichte zur Gewalttat im Lehener Park: "Sein 18-jähriger Sohn war von den Afghanen verletzt worden. Offenbar schuldete er ihnen Geld. Ahmet bat um eine Aussprache, er wollte den Burschen ihr Geld zurückzahlen und ihnen sagen, dass sie seinen Sohn in Ruhe lassen sollen." Doch kaum kam er mit seinen drei Freunden im Park an, gingen die Afghanen mit Messern und abgebrochenen Flaschen auf die Gruppe los. Die Freunde fuhren Ahmet noch ins Spital, doch für ihn gab es keine Rettung mehr.

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