Mi, 22. November 2017

Platz für beide

24.09.2015 10:14

Fitbit-Chef spielt Smartwatch-Wettbewerb herunter

Der US-Fitness-Spezialist Fitbit sieht für seine Kalorien zählenden Armbänder genug Platz neben Smartwatches. Der Markt für Gesundheits- und Fitness-Produkte sei so groß, dass sich in einzelnen Bereichen verschiedene Anbieter durchsetzen könnten, sagte Firmengründer und -chef James Park auf der "Disrupt"-Konferenz des Technologieblogs "Techcrunch".

Es seien Branchenbeobachter und Journalisten, die "fast jeden Markt gern als eine Art Kampf auf Leben und Tod betrachten", sagte Park. In den vergangenen Monaten war viel darüber diskutiert worden, ob Smartwatches mit ihrer Vielfalt an Funktionen spezialisierten Anbietern von Fitness-Bändern wie Fitbit nicht die Geschäftsgrundlage entziehen könnten.

Park entgegnete, er sehe Fitbit auch nach dem Start der Apple Watch nicht als Wettbewerber des iPhone-Konzerns. Der für dieses Jahr in Aussicht gestellte Umsatzanstieg auf 1,7 Milliarden Dollar (15,2 Milliarden Euro) zeige, dass das Geschäft gut laufe.

Park verwies unter anderem auf einen Deal mit dem US-Einzelhändler Target, der 335.000 Mitarbeitern Fitbit-Geräte anbietet. Gesundheitsprogramme in Unternehmen seien vor allem in den USA angesichts der hohen Krankenversicherungskosten ein aussichtsreiches Geschäft.

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