Sa, 16. Dezember 2017

Protestaktion

19.09.2015 09:20

RB-Leipzig-Teambus mit Dollarscheinen beworfen

Kuriose Szenen! Vor der Zweitliga-Partie zwischen dem 1. FC Heidenheim und RB Leipzig haben einige Fans des Gastgebers den Teambus der Leipziger mit Dollarscheinen beworfen. Das Spiel endete mit 1:1.

Anhänger in Anzügen postierten sich vor dem Bus und warfen die gefälschten Dollarscheine aus Koffern. Auf den 100-Dollar-Noten stand unter anderem "Scheiss Red Bull" und "In Capitalism he trusts" (Er vertraut auf Kapitalismus). Außerdem war das Gesicht von Red-Bull-Chef Dietrich Mateschitz auf die Scheine gedruckt.

RB Leipzig steht wegen seiner Nähe zum Red-Bull-Konzern immer wieder in der Kritik von Fangruppen. Erst kürzlich hatte die Fan-Kampagne "Nein zu RB" dazu aufgerufen, sich bei Protesten gegen Leipzig nicht von Geldstrafen abschrecken zu lassen.

Unentschieden in Heidenheim
In Heidenheim verhinderte ausgerechnet der Ex-Leipziger Daniel Frahn Leipzigs Sprung auf Rang drei. Der 28-jährige Stürmer, der den Verein im Sommer nach fünf Jahren verlassen hatte, traf für den 1. FC Heidenheim per Foulelfmeter zum 1:1-Endstand. Marcel Halstenberg hatte das Team von Trainer Ralf Rangnick zunächst in der 36. Minute in Führung geschossen. Bei den Leipzigern spielte Stefan Ilsanker durch. Marcel Sabitzer wurde in der 76. Minute ausgewechselt.

"Wir haben 75 Minuten das Spiel dominiert und es dann verpasst, das zweite Tor zu machen. Danach haben wir nicht so gespielt, wie wir uns das vorgenommen hatten", sagte Rangnick.

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