Mi, 13. Dezember 2017

Notstand ausgerufen

13.09.2015 08:33

Feuer treibt Tausende Kalifornier aus den Häusern

Im US-Bundesstaat Kalifornien sind Tausende Menschen von Buschfeuern bedroht, die rasch um sich greifen. Nach Behördenangaben vom Samstag haben sich die Brände südöstlich der Hauptstadt Sacramento auf einer Fläche von über 260 Quadratkilometern ausgebreitet. 15 Gebäude seien bereits abgebrannt.

Gouverneur Jerry Brown hat für die hügelige Region den Notstand ausgerufen, um auf diese Weise schnell Hilfe zu mobilisieren. Mehr als 3.000 Feuerwehrleute kämpfen gegen die Flammen an.

Auch in der Region der Sequoia- und Kings-Canyon-Nationalparks wüten Brände, die bereits Ende Juli durch Blitzschläge entfacht worden waren. Das Feuer ist erst zu einem Drittel unter Kontrolle. Es bedroht auch Kaliforniens berühmte Mammutbäume in der von vielen Touristen besuchten Grant Grove.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden