Mo, 11. Dezember 2017

0,58 Promille

10.09.2015 11:13

Baby überlebt Wodka-Vergiftung

Weil sie das Fläschchen für ihr vier Wochen altes Baby irrtümlich mit Wodka anrührte, wurde jetzt eine junge Mutter (20) in Kenosha im US-Bundesstaat Wisconsin kurzfristig festgenommen. Das Kleinkind musste mit 0,58 Promille ins örtliche Krankenhaus eingeliefert werden, es ist mittlerweile wieder wohlauf.

Von der Mutter unbemerkt, hatte der Kindsvater (22) eine Wasserflasche ausgeleert und stattdessen seinen Wodka reingeschüttet. Die nichtsahnende Mutter rührte mit dem Alkohol - immerhin 50 Mil­li­li­ter - wenig später die Babynahrung an und gab dem Kind das Flascherl. Erst als der Säugling zu wimmern begann und im Gesicht ganz rot wurde, merkte sie, dass etwas nicht stimmte und alarmierte den Notarzt.

Mutter und Vater wurden von der Polizei zum Verhör gebracht, auf dem Revier gestand der Vater dann, dass er die Wasserflasche für seinen Wodkavorrat benutzt hatte. Da er auch seine Frau beschimpfte und zu attackieren versuchte, wurde er von den Cops vorläufig festgenommen. Der Säugling ist inzwischen wieder nüchtern und daheim.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden