Di, 12. Dezember 2017

Tierschutz prüfte

04.09.2015 09:43

Die "Bahn-Ziegen" der ÖBB sind doch sicher

Kritik kommt jetzt von Tierschützern am ÖBB-Pilotprojekt, bei dem Ziegen entlang der Gleise wachsendes Unkraut fressen sollen. Es sei Tierquälerei, eine Ziege sei bereits gestorben.

"Es stimmt", bestätigt ÖBB-Sprecher Christoph Posch. Eine Ziege ist gestorben. Sie war acht Jahre alt und man fand weder eine Verletzung noch Anzeichen auf Verhungern, Verdursten oder sonstiges.

Nicht nur der Besitzer der Ziegen, die – wie berichtet – dem japanischen Staudenknöterich den Graus machen sollen, überprüft die "Weide" regelmäßig. Auch der Maschinenring überzeugt sich. Zuletzt hatte die Tierschutzombudsfrau keine Beanstandungen. Posch: "Auf die Gleise können die Tiere nicht. Das verhindern zwei Zäune."

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