Di, 12. Dezember 2017

Facebook-Stars

03.09.2015 07:43

Die 10 Social-Media-Könige unseres Nationalteams

Unser ÖFB-Team bereitet sich derzeit in Wien auf die EM-Qualifikationsspiele gegen Moldawien am Samstag in Wien und auswärts gegen Schweden am darauffolgenden Dienstag (jeweils live auf sportkrone.at) vor. sportkrone.at hat sich vor den zwei wichtigen Matches auf der sozialen Plattform "Facebook" umgesehen und mit den zehn beliebtesten Spielern eine Rangliste erstellt.

Hier die Top 10 unser beliebtesten Nationalspieler auf Facebook:

David Alaba 2,4 Mio Likes
Der Bayern-Star zeigt sich sehr aktiv auf Facebook und hält seine zahlreichen Fans nahezu täglich auf dem Laufenden. Mit den zahlreichen Sympathisanten auf Facebook liegt David Alaba in dieser Rangliste weit vor seinen Kameraden.

Marko Arnautovic 221 Tsd.
Auch wenn der Stoke-Legionär in seiner Vergangenheit das ein oder andere Mal für negative Schlagzeilen gesorgt hat, ist Marko Arnautovic' Anhängerschaft in den sozialen Netzwerken riesengroß. Die Leute im Netz mögen einen Exzentriker, wie er nun mal ist.

Christian Fuchs 117 Tsd.
Unser Teamkapitän nimmt auch in den sozialen Netzwerken eine "Führungsrolle" ein. Nach seinem Sprung auf Vereinsebene, in die englische Premier-League zu Leicester City, will er nun auch den Sprung mit der Nationalmannschaft zur EM 2016 in Frankreich fixieren.

Marc Janko 96 Tsd.
Er schießt Tore, egal, wo er spielt. Nach seinem erfolgreichen Trip in Australien, wo er Torschützenkönig wurde, ist er nun wieder seiner Heimat näher. Beim FC Basel geht seine Tore-Jagd weiter. Für die wichtigen Tore in der bisherigen EM-Qualifikation bedanken sich die Fans mit zahlreichen Likes auf Facebook.

Zlatko Junuzovic 94. Tsd.
Jede Mannschaft braucht einen Spezialisten für Standards. Zlatko Junuzovic hat immer bewiesen wie gefährlich seine Ecken und vor allem Freistöße sind. Ein Zaubertor nach dem anderen. Und genau solche Tore sind in sozialen Netzwerken sehr beliebt.

Sebastian Prödl 66. Tsd.
In Bremen hat er sich nicht nur durch sein starkes Defensivverhalten, sondern auch durch seine Kopfballstärke einen Namen gemacht. Nun will Sebastian Prödl in England bei Watford den nächsten Schritt machen. Prödl wird voraussichtlich den verletzten Martin Hinteregger gegen Moldawien ersetzen.

Kevin Wimmer 49 Tsd.
Beim 1. FC Köln unter Peter Stöger ist der 22-jährige Kevin Wimmer zu einem Innenverteidiger mit internationaler Klasse gereift. Für kolportierte sieben Millionen wechselte Wimmer diesen Sommer in die englische Premier League zu den Tottenham Hotspurs.

Rubin Okotie 38 Tsd.
In der EM-Qualifikation mit 2 wichtigen Siegestreffern gegen Montenegro und Russland. Bei 1860 München läuft es für Robin Okotie in dieser Saison noch nicht nach Wunsch. Hoffentlich kann er mit einem guten Gefühl und vielen Punkten gestärkt aus der Länderpause gehen.

Aleksandar Dragovic 25 Tsd.
Permanent wird er mit Top-Klubs in Verbindung gebracht. Aleksandar Dragovic stand schon auf den Wunschlisten von Manchester United oder auch dem FC Barcelona. Er hat sicher auch einen großen Verdienst daran, dass Österreich in dieser EM-Qualifikation gerade einmal zwei Treffer kassierte.

Heinz Lindner 19 Tsd.
Wenn es nach den Facebook-Likes gehen würde, wäre er die Nummer eins im Tor der Österreicher. In der Realität muss Heinz Lindner sich aber hinter Robert Almer, seinen Nachfolger bei der Austria, anstellen. Bei Frankfurt will er sich mit guten Leistungen zur Nummer eins bei der Eintracht und im Nationalteam machen.

Stranzl gegen den Social-Media-Wahn
Die sozialen Medien machen aber nicht jedem Fußball-Profi eine Freude. Martin Stranzl, Ex-Teamspieler und Abwehrchef von Borussia Mönchengladbach, steht dem Social-Media-Wahn in der Fußballszene sehr kritisch gegenüber (sportkrone.at berichtete).

"Da sitzt du die ganze Zeit nur noch da und starrst auf dein Display wie die anderen in der Kabine, im Bus, vor dem Spiel, nach dem Training. Spieler posten Fotos hier, texten da. Ich finde schade, wenn Fußball nur noch ein Wirtschaftsunternehmen ist, in dem man sich über Social Media persönlich vermarktet. Das eigentliche, das Fußballspielen, tritt immer mehr ins Hintertreffen", äußert der 35-Jährige klar seine Meinung.

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