So, 17. Dezember 2017

St. Peter/Ottersbach

01.09.2015 16:10

Geldbote überfallen - Pensionsgelder weg

Mit einer Faustfeuerwaffe in der Hand überfiel Dienstagfrüh ein mit Sturmhaube Vermummter in St. Peter am Ottersbach einen Postangestellten, der unter anderem Pensionen hätte überbringen sollen. Das Opfer wurde nach einem Faustschlag verletzt ins Krankenhaus gebracht, der Täter befindet sich auf der Flucht.

Es war gegen 8.15 Uhr, als der junge Geldbote, der erst seit wenigen Wochen bei der Post als Urlaubsvertretung aushilft, von einem hinter ihm fahrenden weinroten Auto angeblinzelt wurde. Bei einer Bushaltestelle in Wittmansdorf hielt der 25-Jährige sein Dienstfahrzeug, um nachzufragen, was der Unbekannte wollte. Plötzlich ragte eine schwarze Faustfeuerwaffe durch das Seitenfenster, und ein mit Sturmhaube und dunklem Kapuzenpulli Maskierter forderte ihn mit akzentfreiem Deutsch auf, ihm Bares zu geben. Der Geldbote aus St. Veit/V. übergab ihm einen hohen Geldbetrag, kassierte als "Dank" dafür einen Faustschlag. Der Täter flüchtete. "Sollte jemandem ein weinrotes Fahrzeug in der Gegend aufgefallen sein, bitte bei der Polizei melden!", appelliert LKA–Ermittler Wolfgang Kostelenski.

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