Mo, 20. November 2017

Virtualisierung

19.08.2015 08:27

Parallels 11 bringt Microsofts Cortana auf den Mac

Noch vor Apples Siri schafft es Microsofts digitale Sprachassistentin Cortana auf den Mac. Möglich macht es die Virtualisierungssoftware Parallels des gleichnamigen Herstellers, dessen neueste Version am Mittwoch veröffentlicht wurde.

Parallels Desktop 11 bringt Microsofts wenige Wochen altes Windows 10 auf die Apple-Rechner. Damit könnten Kunden Cortana in Mac-Anwendungen nutzen, selbst wenn Windows nicht im Vordergrund geöffnet sei, erklärte Parallels anlässlich des Marktstarts. Im Gegenzug ist in Parallels Desktop 11 die Mac-Funktion Quick Look, mit der Dokumente schnell angezeigt werden können, auch für Windows-Dateien verfügbar.

Parallels ist darauf spezialisiert, Windows auf den Macs in einer sogenannten virtuellen Maschine laufen zu lassen. Damit sind beide Betriebssysteme nebeneinander auf dem Rechner aktiv. Die Software ist für rund 80 Euro bzw. als Upgrade für rund 50 Euro erhältlich.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden