Di, 21. November 2017

Gewitter und Schauer

13.08.2015 12:39

Die Hitzewelle neigt sich dem Ende zu

Das große Schwitzen hat ein Ende: Am Wochenende kühlt es zuerst im Westen mit eher unbeständigem Wetter und Gewittern ab, zu Beginn der kommenden Woche gehen dann auch im Osten die Temperaturen deutlich zurück. Am Dienstag liegen die Tageshöchstwerte bei etwa 24 Grad, prognostizierte die ZAMG am Donnerstag.

Am Freitag scheint über viele Stunden nochmals die Sonne. In der zweiten Tageshälfte nimmt aber vor allem über den Bergkämmen Westösterreichs die Quellbewölkung rascher zu als an den Vortagen, die Gewittergefahr steigt zumindest von Vorarlberg bis in den Salzburger Pinzgau bis zum Abend deutlich an. Der Ost- bis Südostwind kann vor allem im Donauraum und am Alpenostrand merklich auffrischen. Sonst bleibt es abgesehen von Gewitterböen eher schwach windig. Die Frühtemperaturen liegen bei 14 bis 24, die Tageshöchsttemperaturen bei 28 bis 38 Grad.

Die Anzahl der Sonnenstunden nimmt am Samstag gegenüber den Vortagen deutlich ab. Im Westen und Süden sind bereits am Vormittag erste Gewitter zu erwarten und es wird deutlich kühler. Tagsüber nimmt die Gewitteraktivität auch im Norden und im gesamten Bergland zu. Deutlich geringer bleibt die Gewittergefahr ganz im Osten und Südosten, auszuschließen sind Gewitter und punktuell heftige Schauer jedoch nirgends. Oft ist es nur schwach windig und mitunter sehr schwül, im Vorfeld von Gewittern kann der Wind allerdings kräftig und böig auffrischen. Die Frühtemperaturen erreichen 15 bis 25, die Tageshöchsttemperaturen im Westen kaum noch über 21 Grad, im Osten werden noch einmal bis etwa 36 Grad erreicht.

Über der Westhälfte gibt es am Sonntag zahlreiche dichte Wolken und es gehen häufig Regenschauer nieder, Gewitter sind höchstens einzelne eingelagert. Weiter im Osten und Süden scheint die Sonne zunächst noch für längere Zeit. Erst im Tagesverlauf wachsen auch hier hochreichende Quellwolken empor und vor allem im Berg- und Hügelland steigt die Gewitterneigung im Tagesverlauf deutlich. Im Flachland ist diese nur gering. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Südost bis West, im Westen ist es bereits kühl. In der Früh hat es hier zwölf bis 16, tagsüber maximal 19 bis 25 Grad. Weiter im Osten liegen die Frühtemperaturen hingegen zwischen 18 und 25 und die Höchstwerte zwischen 28 und 34 Grad.

Im Westen und Südwesten überwiegt am Montag meist starke Bewölkung und es kommt zu Regenschauern. Überall sonst zeigt sich die Sonne zumindest zeitweise, am längsten wieder im Osten. Im Tagesverlauf steigt dann überall die Regenwahrscheinlichkeit deutlich an, im Osten und Südosten kann es auch Gewitterentwicklungen geben. Der Wind weht meist schwach bis mäßig aus West bis Nordwest. Die Frühtemperaturen liegen bei 13 bis 22 Grad, die Tageshöchsttemperaturen erreichen 20 bis 31 Grad, erneut ist es im Osten am heißesten.

Am Dienstag ist die Hitzewelle dann in ganz Österreich zu Ende: Eine Luftmassengrenze liegt quer über Österreich und bringt dichte Wolken, die Sonne zeigt sich höchstens kurz. Zudem ist verbreitet mit Regenschauern zu rechnen, lokal können diese auch kräftig sein. Der Wind weht schwach bis mäßig aus West. Die Frühtemperaturen liegen bei zwölf bis 19, die Tageshöchstwerte bei 19 bis 24 Grad.

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