Di, 12. Dezember 2017

Ingolstadt startklar

03.08.2015 14:00

Hasenhüttl: "Gegner dürfen ruhig kotzen"

Ralph Hasenhüttl hat kein Problem damit, dass der von ihm trainierte FC Ingolstadt als Aufsteiger in die deutsche Bundesliga außerhalb Bayerns nur über geringe Beliebtheitswerte verfügt. Im Gegenteil: "Die Gegner dürfen gegen uns ruhig kotzen"

"Wir dürfen ruhig ekelhaft bleiben und unangenehm zu bespielen sein. Die dürfen ruhig kotzen, wenn sie gegen uns verlieren. Damit habe ich überhaupt kein Problem", sagte Hasenhüttl.

Aufstiegstrainer genießt Außenseiterrolle
Der Aufstieg des erst 2004 gegründeten Vereins ist vielen Traditionalisten ein Dorn im Auge. Der Klub aus der Stadt des Autoherstellers Audi verwehrt sich aber gegen die Bezeichnung Werksklub. Hasenhüttl betonte, dass sein Verein nach Darmstadt den zweitkleinsten Spieleretat der Bundesliga habe und daher nur selten Favorit sein werde. "Ich finde die Außenseiterrolle aber superangenehm. Es gibt doch nichts Schöneres, als mit null Erwartungshaltung in ein Spiel gehen zu können."

Das erste Heimspiel der neuen Saison in der zweiten Runde gegen Borussia Dortmund ist seit Montag mit knapp über 15.000 Zuschauern ausverkauft.

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