Mo, 20. November 2017

Echtzeit-Übersetzung

30.07.2015 11:26

Google Translate beherrscht jetzt 20 neue Sprachen

Speisekarten, Gebrauchsanleitungen, Schilder oder Zeitungsartikel: Die Smartphone-App Google Translate kann seit Mittwoch Texte jeglicher Art sofort in 27 Sprachen übersetzen - 20 mehr als bisher. Dazu sei noch nicht einmal eine Internetverbindung nötig, teilte der US-Suchmaschinenriese mit: Die jeweiligen Sprachen ließen sich als etwa zwei Megabyte großes Paket herunterladen.

Die Echtzeit-Übersetzung war mit Google Translate bisher nur für sieben Sprachen verfügbar: Englisch, Französisch, Deutsch, Italienisch, Portugiesisch, Russisch und Spanisch. Zu den 20 neuen Sprachen gehören unter anderem Niederländisch, Polnisch, Türkisch, Ungarisch, Kroatisch, Tschechisch, Slowakisch, Bulgarisch Dänisch, Schwedisch, Finnisch und Indonesisch.

Auch Übersetzungen vom Englischen ins Thailändische oder auf Hindi sind demnach jetzt möglich - allerdings nicht umgekehrt. Einen Schnappschuss von einem Text kann die Anwendung laut Google jetzt in 37 Sprachen übersetzen.

"Mehr als die Hälfte des Internets ist auf Englisch, aber nur rund 20 Prozent der Weltbevölkerung spricht Englisch", erklärte Google-Produktmanager Barak Turovsky. Die aktualisierte Fassung von Google Translate reiße "ein paar weitere Sprachbarrieren" ein und helfe dabei, besser zu kommunizieren und an Informationen zu kommen.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team

Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden