Di, 12. Dezember 2017

Gilt für fünf Jahre

28.07.2015 20:01

Depardieu erhält Einreiseverbot in die Ukraine

Gerard Depardieu, französischer Filmstar und Wahl-Russe, darf für die kommenden fünf Jahre nicht mehr in die Ukraine reisen. Dies sei im Interesse der nationalen Sicherheit, begründete der Geheimdienst der Ex-Sowjetrepublik am Dienstag knapp.

Die Maßnahme ist nicht die erste der ukrainischen Behörden gegen Depardieu. Nach "antiukrainischen Äußerungen" hatte Kiew den 66-jährigen Schauspieler ("Green Card", "Asterix & Obelix") erst vor Kurzem auf eine "schwarze Liste" gesetzt.

Depardieu gilt als Freund von Kremlchef Wladimir Putin. Um einem drohenden Spitzensteuersatz von 75 Prozent in Frankreich zu entkommen, war der Filmstar Ende 2012 zunächst aus Frankreich nach Belgien umgezogen. 2013 nahm er außerdem die russische Staatsbürgerschaft an, die ihm Putin persönlich angeboten hatte.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden