Di, 12. Dezember 2017

Kopf angeschlagen

26.07.2015 12:25

13-Jähriger rettet bewusstlosen Bub aus Becken

Ein erst 13 Jahre alter Bub aus Deutschland ist am Samstag in einem Tiroler Freibad zum Lebensretter avanciert: Ein neunjähriger Innsbrucker war bei einem missglückten Sprung ins Schwimmbecken mit dem Kopf am Beckenrand aufgeschlagen und ging unter. Der Teenager wurde Zeuge des dramatischen Vorfalls und zog den Buben an Land. Dort konnte der Neunjährige reanimiert werden.

Zum Unfall kam es im Freibad Tivoli in der Tiroler Landeshauptstadt. Zeugen beobachteten, wie der Neunjährige vom Beckenrand in den Pool springen wollte und nach dem Aufschlag das Bewusstsein verlor. Das Kind hatte sich den Kopf am Beckenrand angeschlagen, schwebte in Lebensgefahr.

Ohne zu zögern eilte der 13-Jährige zu ihm und zog den bewusstlosen Buben an Land. Dort wurde der Neunjährige reanimiert und kam schließlich wieder zu Bewusstsein. Er wurde im Anschluss in die Innsbrucker Universitätsklinik eingeliefert.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden