Mo, 23. April 2018

Film zum Spiel

30.04.2006 18:51

Dead or Alive kommt auf die Leinwand

Die japanische Spielserie "Dead or Alive" gehört seit fast zehn Jahren zu den beliebtesten Videospielen weltweit. Bereits sechs Millionen Fans fiebern mit den Abenteuern der jungen Heldinnen. Diesen Sommer können sich nicht nur "DoA"-Fans davon überzeugen, wie gut sich die sexy Meisterinnen der Kampfkunst auch auf der Leinwand schlagen...

Tina (Jaime Pressly), Christie (Holly Valance), Prinzessin Kasumi (Devon Aoki, bekannt aus "Sin City") und Helena (Sarah Carter) gehören zur Elite der asiatischen Kampfsportkunst. Dabei überzeugen sie ihre vornehmlich männlichen Kollegen nicht nur mit ihrer sexy Erscheinung, sondern vor allem mit ihrer extremen Durchschlagkraft.

Eines Tages erhalten alle vier auf geheimnisvolle Weise eine Einladung zum "Dead or Alive"-Turnier, das mit einem Preisgeld von 10 Mio. US Dollar winkt. Doch das Geld allein ist für einige der Ladies nicht der einzige Grund sich dem härtesten Kampfkunstturnier der Welt zu stellen. Es geht um die Ehre und die Suche nach Antworten auf noch offene Fragen...

Soweit die Story des im Sommer 2006 erscheinenden Films, bei dem Corey Yuen ("The Transporter") Regie führte. Für die Produktion zeichnen sich Bernd Eichinger, Robert Kulzer, Paul W.S. Anderson und Jeremy Bolt verantwortlich, die mit den Verfilmungen von "Resident Evil" und "Resident Evil: Apocalypse" bereits einen Videospiel-Kracher auf die Leinwand brachten.

Ein erster Trailer zum "Dead or Alive"-Film (siehe Infobox) zeigt bereits eindrucksvoll, dass die Damen sich vor ihren virtuellen Originalen nicht zu verstecken brauchen.

Hollywood entdeckt Games für sich
Für Gamer gibt es noch mehr Grund zur Freude: In Kürze kommt die Verfilmung zum Grusel-Schocker "Silent Hill" in die Kinos und auch die Produktion von "Halo" läuft auf Hochtouren. Zu Ataris Spiel-Reihe "Driver" ist ebenfalls eine Kino-Adaption geplant. Und noch eine Verfilmung bahnt sich an: Die Entwickler des Action-Horror-Games "Cold Fear" haben kürzlich einer Verfilmung zugestimmt.

Fotos: (c) 2006 Constantin Film, München

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