Mi, 17. Jänner 2018

Pechvogel Nr. 1

27.04.2006 12:53

Teri Hatcher schreibt über Beziehungs-Pleiten

„Desperate Housewife“ Teri Hatcher hat ihr eigenes Ventil gefunden, ihre zahlreichen fatalen Beziehungen zu Männern, angefangen vom Missbrauch durch ihren Vater, zu verarbeiten. In ihrem Buch „Burnt Toast and other Philosophies of Life“ (zu Deutsch „Verbrannter Toast und andere Lebensweisheiten“) schreibt sie über neun vergeudete Ehejahre und „einen Haufen unfassbar schlechte Dates!“

Es gibt keinen Hollywood-Star, dem man eine Litanei über vergeudete Beziehungen und unnütze Männer lieber abkaufen würde, als dem Parade-„Desperate Housewife“ und Ober-Pechvogel Teri Hatcher. Und obwohl sie nun ihre Liebe mit Jungspund-Moderator Ryan Seacrest gefunden zu haben scheint, erinnert sie sich noch ganz genau an sämtliche Beziehungs-Pleiten, an welchen sie uns nun in ihrem Buch teilhaben lässt.

Erfolg bedeutet nicht automatisch Liebe 
„Die Menschen glauben immer, dass wenn man hübsch ist und erfolgreich, es einfach sein muss, einen Freud zu finden. Ich habe mir selbst nie vorgestellt, dass ich einmal vierzig bin und niemanden habe, der mich zum Dinner ausführt“, schildert Hatcher. Doch manchmal ist niemand eben doch besser. Auch das weiß Teri: Sie datete unter anderem einen Millionär, der sich als drogensüchtiger Junkie entpuppt hat und einen, der süchtig war nach Damen, die sich für Sex bezahlen lassen.

Teri von explodierender Glühbirne getroffen
Auch sonst hat Teri öfter mal das Talent, den „Vogel abzuschießen“: Bei dem letzten Dreh zu einer Folge der „Desperate Housewives“ explodierte eine Glühbirne und die Splitter landeten treffsicher in Teris Auge. Seither rennt sie mit einer besonders stylischen Augenklappe herum. Doch solche Zwischenfälle können Teri nicht mehr aus der Fassung bringen. Sie nimmt’s mit Humor, immerhin hat sie schon ganz andere Zeiten erlebt.

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