Mo, 18. Dezember 2017

80.000 Euro Schaden:

16.07.2015 16:04

Schweizer Hotelgast zahlt nicht

Ganz schön dreist! Ein Familienvater (42) hat im April seinen Hauptwohnsitz in der Schweiz aufgegeben und lebte seitdem mit Frau und Kindern in luxuriösen Veldener Hotels. Und das, ohne die Rechnungen zu bezahlen. Dann schloss er einen Kaufvertrag für ein Haus ab – nun klickten die Handschellen.

Zuerst ging es für den Schweizer samt Frau und den drei Kindern (zwei, sieben und elf Jahre alt) nach Deutschland und später mit einem Mietwagen nach Velden. Dort quartierte sich die Familie in einem Dreistern-Hotel ein.

Nachdem der Schweizer nach Wochen die Hotelrechnung von tausenden Euro nicht bezahlen konnte und ausquartiert wurde, nistete er sich in einem anderen Hotel ein. Auch dort beglich er lediglich einen Teilbetrag. Als wäre dies nicht genug, unterzeichnete der Schweizer auch noch einen Kaufvertrag für ein Haus im Wert mehreren 100.000 Euro. Die vereinbarte Anzahlung über mehrere 10.000 Euro wurde jedoch nie beglichen…

Nun wurde der dreiste Zechpreller wegen des Verdachts des schweren Betrugs festgenommen. Der verursachte Gesamtschaden dürfte sich inklusive der Maklerprovision mittlerweile auf über 80.000 Euro belaufen.

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