Mi, 13. Dezember 2017

Internet-Banking

09.07.2015 20:19

Hacker schlugen zu: 3000 Euro weg!

Was für ein Schreck! Anfang Juli überprüfte eine Oststeirerin über Internetbanking ihren Kontostand -und musste feststellen, dass irgendjemand 3000 Euro abgebucht hatte. Wie sich später klar wurde, war sie auf eine perfekt gefälschte Seite geraten und hatte dort Unbekannten unbewusst ihre Daten preisgegeben.

Die Homepage-Adresse der Bank hatte die 55-Jährige fix auf ihrem Computer gespeichert. Deswegen dachte sie sich auch nicht viel dabei, als sich ein Pop-Up-Fenster öffnete mit dem Hinweis, sie müsse die Handy-Applikation ihrer Bank auf ihrem Mobiltelefon installieren, ansonsten würde der Zugang gesperrt. Ohne Bedenken gab die Frau ihre Benutzerdaten preis - und bemerkte zwei Tage später, dass ohne ihr Zutun 3000 Euro von ihrem Konto ins Ausland überwiesen worden waren. Sie verständigte die Polizei; ihr Computer wird gerade untersucht.

Um Phishing-Attacken zu verhindern, sollten Virenprogramme stets aktuell sein. Kostenlose WLAN-Hotspots meiden, persönliche Daten nie weitergeben! Hacker manipulieren gerne sogenannte Favoriten, weswegen man besser ohne sie auskommen sollte. Außerdem versenden seriöse Bankinstitute keine Emails, die Kunden auffordern, persönliche Daten bekannt zu geben. Kontostand regelmäßig kontrollieren!

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