Sa, 16. Dezember 2017

Suche nach Quartier

05.07.2015 17:22

Flüchtlinge in Zelte eingezogen

Nach Tagen unter freiem Himmel in Traiskirchen haben 50 junge Männer aus Syrien und dem Irak Sonntagnachmittag eine neue Bleibe in der ehemaligen Polizeikaserne in Krumpendorf gefunden, und zwar in Zelten. Geht es nach Landeshauptmann Peter Kaiser, sollen die ersten Flüchtlinge aber schon nächste Woche in Fixquartiere übersiedeln.

Die 50 Kriegsflüchtlinge wurden mit dem Bus auf das Kasernenareal gebracht, registriert und danach in Gruppen von je acht Personen in Zelten einquartiert.

Landeschef Peter Kaiser und die Krumpendorfer Bürgermeisterin Hilde Gaggl hoffen, dass die Zeltstadt nur eine Notlösung bleiben wird. Kaiser: „Nächste Woche sollen wir 70 neue Quartierplätze in Kärnten dazu bekommen, dann werden wir die ersten 30 Asylwerber rausholen.“ Unklar ist noch, wann weitere Flüchtlinge in die Zeltstadt in Krumpendorf einziehen werden. Auf dem Areal gibt es ja Platz für 240 Personen.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden