Sa, 16. Dezember 2017

Nur wenige Ausnahmen

07.06.2015 14:02

Die kommenden Tage bleiben sommerlich

Der Sommer bleibt Österreich in den nächsten Tagen erhalten, auch wenn das Wetter vor allem in den westlichen Landesteilen laut Prognose der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) vom Sonntag zum Wochenbeginn schlechter wird. Die Temperaturen bleiben aber vor allem im Osten und Südosten um 30 Grad.

Am Montag gibt es vor allem im Westen vermehrt dichte Wolken, es gehen erneut Regenschauer und teils auch Gewitter nieder. Weiter nach Osten zu scheint mehr und mehr die Sonne, Gewitter sind aber vor allem im Salzburger Raum bis zum westlichen Niederösterreich zu erwarten. Ganz im Osten gibt es Gewitter erst in der Nacht auf Dienstag, tagsüber dominiert hier der Sonnenschein. Weitgehend ungestört bleibt es im Süden. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Südost, gegen Abend dreht er immer mehr auf Nord. Die Frühtemperaturen liegen bei 13 bis 20 Grad, die Tageshöchsttemperaturen erreichen im Westen nur noch an die 23 Grad, im Osten und Süden erneut bis zu 31 Grad.

Am Dienstag gibt es vor allem im Westen und im Norden mehr Wolken als zuletzt. Es muss auch mit dem einen oder anderen Regenschauer gerechnet werden. Im Osten und Süden hingegen scheint die Sonne deutlich länger, wobei vor allem im Süden die Gewitterneigung höher ist als zuletzt. Der Wind weht meist schwach aus nördlichen Richtungen. Die Frühwerte erreichen 14 bis 18, die Tageshöchsttemperaturen je nach Sonne 20 bis 28 Grad, mit den tiefsten Werten im Westen und den höchsten im Osten und Südosten.

Am Mittwoch ist es in den ersten Stunden oft noch sonnig, dann bilden sich Quellwolken. Diese türmen sich vor allem im Bergland und teils auch im Süden, einige Regenschauer und Gewitter folgen. Sonst bleibt es trocken, den meisten Sonnenschein gibt es im Norden und Osten. Der Wind weht nur schwach bis mäßig und kommt aus unterschiedlichen Richtungen. In der Früh hat es zwischen elf und 17, tagsüber 23 bis 29 Grad.

Am Donnerstag wird die sommerliche Warmluftmasse mit der Sonneneinstrahlung am Vormittag wieder aktiviert und Quellwolken bilden sich, zunächst vorwiegend im Bergland. Bis zum Nachmittag entwickeln sich oft Schauer- und Gewitterzellen, einige dürften später auch über den Norden und Osten ziehen. Eine deutlich geringere Gewitterneigung gibt es im Süden und Südosten. Es weht schwacher bis mäßiger Wind aus überwiegend südlichen Richtungen. Die Frühtemperaturen bewegen sich um elf bis 18 Grad, tagsüber steigen die Werte auf 24 bis knapp 30 Grad.

Oft sehr sonniges Wetter bringt der Freitag in Österreich. Mit labil geschichteter Warmluft steigt in den Nachmittagsstunden erneut die Neigung zu Wärmegewittern, die meisten werden wieder im Bergland zu erwarten sein. Der Wind weht abseits von den Gewittern oft schwach, nur entlang der Tauern kann er aus Südwest etwas auffrischen. Die Frühwerte liegen bei 13 bis 18 Grad, tagsüber gibt es dann 25 bis 31 Grad.

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