Fr, 23. Februar 2018

Mutige Looks

02.06.2015 11:44

Amal Clooney mausert sich zur neuen Stilikone

Mit mutigen Styles und überraschenden Einfällen mausert sich Amal Clooney immer mehr zur Stilikone. So überraschte sie beim Abendessen in New York im wilden 70er-Jahre-Look mit einem bauchfreien Fell-Crop-Top zu bunten Hosen, sorgte bei der Golden-Globe-Verleihung mit weißen Abendhandschuhen für Aufsehen oder wählte fürs Business-Meeting eine orange Bluse mit Schlangenprint-Kragen. Wir zeigen unten zum Durchklicken einige der interessantesten Looks von George Clooneys Ehefrau und erklären, was beziehungsweise wer dahintersteckt.

Bevor die Anwältin für Menschenrechte Hollywoodstar George Clooney im vergangenen September heiratete, musste sie sich nur fürs Büro schick machen - und das ganz nach ihrem eigenen Geschmack. Heute sind alle Augen auf die 37-Jährige gerichtet, die deshalb natürlich gefallen möchte. Längst entscheidet sie deshalb nicht mehr selbst aus dem Bauch heraus, was sie anzieht, während sie in der Öffentlichkeit ist, sondern hat einen Star-Stylisten engagiert.

Die gebürtige Libanesin vertraut laut der britischen Plattform "Yahoo! Style" auf den Geschmack von Star-Stylist Alexis Roche - und der kleidet nicht nur Clooney, sondern einige weitere Promi-Damen ein. Roche, der mit dem umstrittenen Designer John Galliano liiert ist, hat auch seine Finger im Spiel, was die Looks von Kendall Jenner oder Marion Cotillard angeht. Erstere hatte er jüngst für die Internationalen Filmfestspiele in Cannes in eine Robe von Alaïa gehüllt, für die das Model von Mode-Kritikern sehr gelobt wurde.

Clooney hingegen hatte wegen eines Outfits von Roche einigen Ärger am Hals: Die schöne Brünette kam nämlich in einem roten Kleid von John Galliano zur MET-Gala. Die Fans der Menschenrechtsanwältin beschwerten sich im Netz daraufhin, wie sie den umstrittenen Modeschöpfer nur unterstützen könne - da der Stylist der Britin nun bekannt ist, ist auch klar, woher die Idee für das Kleid kam.

Galliano war 2011 mit antisemitischen Äußerungen in der Öffentlichkeit in Ungnade gefallen. Von dem Szenario, in dem der Modemacher in einem Pariser Café seine Liebe zu Hitler beteuerte, gibt es ein Video, und als dieses publik wurde, verlor der damalige Chefdesigner von Dior seinen Job.

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