Do, 19. Oktober 2017

Duftet nach Rosen

25.05.2015 12:55

Studenten entwickelten Haarshampoo aus Kuh-Urin

Hammelhoden, faules Haifischfleisch, Walmehl-Bier - die isländische Nahrungs- und Genussmittel-Landschaft steckt voller Überraschungen. Zu diesen Spezialitäten gesellt sich nun ein ungewöhnliches Haarpflegemittel: Jungunternehmer aus Reykjavik entwickelten auf Basis traditioneller Rezepturen ein Shampoo aus Kuh-Urin.

Das vitaminreiche, angeblich nach Rosen duftende Produkt soll unter dem Namen "Q Shampoo" regulär vermarktet werden. Eine Prototypen-Serie habe vor allem unter älteren Käufern reißenden Absatz gefunden, berichtete das isländische Fernsehen am Wochenende.

Nun wollen die Studenten prüfen, ob sich Kuh-Urin auch zur Herstellung von Waschmittel eignet. Die Entwicklung des Shampoos geschah im Rahmen eines Innovationslehrganges an der Universität in Reykjavik.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).