Di, 21. November 2017

Loxone Music Server

24.05.2015 09:00

Oberösterreicher bringen Multiroom-Musikzentrale

Der oberösterreichische Smart-Home-Spezialist Loxone steigt in den Markt für Multiroom-Audiosysteme ein und bringt einen zentralen Music Server auf den Markt. Er versorgt bis zu 20 im Haus verteilte Abspielzonen mit Musik von der lokalen Festplatte, aus dem Netzwerk oder von Streaming-Diensten wie Spotify - und kann im vernetzten Haushalt sogar mit dem Hausbesitzer sprechen.

Multiroom-Soundsysteme geben dem Nutzer die Möglichkeit, verschiedene Musikquellen gleichzeitig in verschiedenen Bereichen der Wohnung oder des Hauses abzuspielen und die Beschallung mittels Handy-App zu regeln. Entsprechende Lösungen gibt's bislang beispielsweise vom Multiroom-Urgestein Sonos, aber auch IT-Riesen wie Samsung oder LG.

Music Server richtet sich an Smart-Home-Besitzer
Der neueste Beitrag zum Thema Multiroom-Audio stammt von Loxone und soll vor allem bei Smart-Home-Besitzern und Häuslbauern punkten. Der Music Server aus dem Mühlviertel kann bis zu 20 verschiedene Abspielzonen ansteuern, also maximal 20 Räume mit Musik bespielen.

Die Songs werden wahlweise auf der internen Festplatte mit einem Terabyte Kapazität gespeichert, über den Standard UPNP aus dem Heimnetzwerk geholt und an den richtigen Lausprecher geschickt oder einfach von einem der gängigen Streamingdienste - etwa Spotify oder Google Music - aus dem Netz gestreamt.

Haus kann mit Bewohnern "reden"
Besonderes Extra, das allerdings weitere Loxone-Hardware voraussetzt: Der Music Server lässt sich mit anderen Smart-Home-Geräten und -Sensoren verbinden und informiert den User per Sprachausgabe über die Gegebenheiten in seinem Heim.

Wer mag, kann sich also benachrichtigen lassen, wenn das Garagentor offen ist, der Pool im Garten unerlaubt benutzt wird - oder Einbrecher mit dem Multiroom-System verschrecken.

Bedient wird alles per Smartphone-App oder über ein Webinterface. Günstig ist der Musikserver von Loxone nicht: Der Preis startet bei rund 1.400 Euro für vier bespielbare Zonen, die notwendige Audio-Hardware - Verstärker und Lautsprecher - noch nicht eingerechnet.

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