Do, 26. April 2018

Party-Prinz

09.04.2006 18:51

Prinz Harry besucht Striptease-Club

Neuer Wirbel um Prinz Harry: Der Dritte in der britischen Thronfolge hat das Ende seiner Offiziersausbildung nach einem Bericht der Boulevardzeitung "Sun" in einem Striptease-Club gefeiert und dabei kräftig über die Stränge geschlagen.

Im Clarence House, der offiziellen Familienresidenz von Prinz Charles, wurde jeder Kommentar zu dem Zeitungsbericht verweigert, meldete der Sender BBC. Der Vorfall werfe einen Schatten auf den ersten Hochzeitstag von Harrys Vater, Prinz Charles, und Camilla Parker Bowles.

Kopf zwischen Brüste einer Stripperin
Wie die "Sun" berichtete, legte Harry vor den Augen anderer Absolventen der Militärakademie Sandhurst sowie zweier Leibwächter seinen Kopf zwischen die Brüste einer russischen Stripperin. Prinz Harry soll für die Nackttanznummer in dem Club "Spearmint Rhino" in der unweit von Sandhurst im mittleren Südengland gelegenen Ortschaft Colnbrook 60 Pfund (rund 90 Euro) hingelegt haben.

Britische Medien verwiesen darauf, dass der Striptease-Ausflug den Prinzen wenige Tage vor der offiziellen Verabschiedungs-Zeremonie der Militärakademie Sandhurst erneut ins Gerede bringe. Bei der Parade zum Ende seiner elfmonatigen Offiziersausbildung soll Harry zusammen mit anderen frisch gebackenen Leutnants vor seiner bald 80-jährigen Großmutter, Königin Elizabeth II., salutieren.

Erst vor gut einem Jahr hatte der Prinz für Aufregung gesorgt, als er bei einem Kostümfest in einer Naziuniform mit Hakenkreuz-Armbinde erschien. Dafür entschuldigte er sich öffentlich. Und zu seinem 21. Geburtstag erklärte Harry im September letzten Jahres, seine Zeit als "Party-Prinz" sei nun vorüber.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentar schreiben

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team

Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden