Mi, 22. November 2017

Obduktion angeordnet

15.05.2015 09:39

31-Jähriger wollte See durchschwimmen - ertrunken

Bei einem Badeunfall ist ein 31-Jähriger am Donnerstagnachmittag im Holzösterersee im Grenzgebiet zwischen Salzburg und Oberösterreich ums Leben gekommen. Der Ungar wollte den See mit Freunden durchschwimmen, ging aber rund 20 Meter vom Ufer entfernt unter. Salzburger Wasserretter orteten den Mann mit einem Sonar und bargen ihn aus vier Metern Tiefe. Für ihn kam jede Hilfe zu spät.

Gegen 17 Uhr ging ein Notruf beim Roten Kreuz ein. Es wurden ein Rettungswagen und ein Hubschrauber zum Unfallort entsandt und die Salzburger Wasserrettung alarmiert. "Wir standen mit 20 Personen, sechs Fahrzeugen, zwei Booten sowie acht Tauchern im Einsatz", erklärte der Sprecher der Wasserrettung, Markus Gewolf.

Gegen 20 Uhr wurde der Ungar leblos am Grund des Sees, der derzeit eine Wassertemperatur von rund 20 Grad hat, gefunden. Ein Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen. Warum der 31-Jährige tatsächlich ertrunken ist, soll nun eine Obduktion klären, sagte Petra Datscher, Sprecherin der Landespolizeidirektion Oberösterreich. Angehörige des Mannes wurden von einem Kriseninterventionsteam betreut.

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