Di, 21. November 2017

Neues Projekt

30.04.2015 08:24

Norwegen setzt eigene Tierschutz-Polizisten ein

In Norwegen sind bald die ersten Tierschutz-Polizisten im Einsatz. In der Provinz Sör-Tröndelag im Westen des Landes werden künftig drei Ermittler eingesetzt, die Misshandlungen von Tieren verhindern und aufdecken sollen, wie die norwegische Regierung mitteilte. Die Tierpolizei soll zunächst drei Jahre lang getestet werden.

Landwirtschaftsministerin Sylvi Listhaug sagte, es gehe vor allem um den Schutz von Tieren. Die Initiative könne aber auch "Verbrechen und Angriffe gegen Menschen" verhindern. Studien hätten gezeigt, "dass einige der Menschen, die Straftaten und Ordnungswidrigkeiten gegen Tiere begehen, dasselbe mit Menschen machen".

Tierquälerei wird in Norwegen mit bis zu drei Jahren Haft bestraft. Im vergangenen Jahr wurden den Behörden 38 Fälle gemeldet, wie der Rundfunksender NRK berichtete. In Schweden und den Niederlanden sind bereits Tierpolizisten im Einsatz.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).