Fr, 15. Dezember 2017

Dreh-Geheimnisse

30.04.2015 06:00

Kristen Stewart: "Sex mit Robert war eine Qual!"

Sex mit Robert Pattinson? Für viele Fans ein Traum. Für Kristen Stewart war das eine Qual - jedenfalls die Sexszenen, die sie mit ihrem Ex für die "Twilight"-Saga drehen musste, wie die Aktrice jetzt in einem Interview mit dem "Harper's Bazaar" erzählt. Außerdem packt die 25-Jährige über Hollywood aus, verrät, dass die Traumfabrik einfach nur "widerlich sexistisch" und Erfolg für sie "die schlimmste Sache der Welt" sei.

Mit der "Twilight"-Saga wurden Kristen Stewart und Robert Pattinson über Nacht zu Superstars und Idolen von Millionen junger Mädchen. Jetzt plaudert die Schauspielerin im Interview mit der Juni-Ausgabe des britischen "Harper's Bazaar" über die Sexszenen, die sie mit ihrem damaligen Freund für die Vampirreihe drehen musste.

"Ich hasse es, wenn sie so gekünstelt sind. Dann wirkt das alles so grotesk und man fühlt sich unwohl. Wir mussten die epischste Sexszene überhaupt drehen. Es musste irgendwie transzendent und übermenschlich sein, der beste Sex, den man sich überhaupt vorstellen kann. Und wir dachten: 'Wie kriegen wir das hin?' Das war eine Qual. Das ist schade, weil ich so gut sein wollte."

"Hollywood ist widerlich sexistisch"
Überhaupt ist für Kristen Stewart, die ihre Karriere mit acht Jahren startete, in Hollywood nicht alles Gold, was glänzt. Das bringt die Aktrice ohne Umschweife zum Ausdruck. "Frauen müssen definitiv härter arbeiten, um gehört zu werden. Hollywood ist widerlich sexistisch. Es ist verrückt, weil es so offensichtlich ist. Erfolg ist das Schlimmste der Welt, vor allem, weil es so sinnfrei ist. Wenn Leute sagen, dass sie berühmt sein wollen, frage ich mich: 'Warum? Du machst doch gar nichts.'"

Außerdem gab die Schauspielerin an, unter Stress schnell Gewicht zu verlieren. "Ich bin etwas dicker als normal, wenn ich glücklich bin und Cheeseburger esse. Wenn ich gestresst bin oder arbeite, dann nehme ich ab. Mein Gewicht und Schlaf sind an mein Nervensystem gebunden. Manchmal schlafe ich zwölf Stunden in der Nacht und manchmal existiert Schlaf für mich nicht über Monate."

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