So, 27. Mai 2018

Mit Online-Tools

27.04.2015 09:54

Beben in Nepal: Google & Facebook suchen Vermisste

Facebook und Google helfen mit zusätzlichen Funktionen bei der Suche nach Freunden im Erdbebengebiet im Himalaya. Das soziale Netzwerk Facebook startete einen "Safety Check": Damit können Nutzer ihren Status auf "sicher" stellen, um ihre Freunde wissen zu lassen, dass es ihnen gut geht.

Googles "Personenfinder" lässt auch zu, dass Nutzer Informationen über Dritte angeben - etwa wenn sie mit jemandem im betroffenen Gebiet telefoniert haben. Die Informationen in Googles Funktion können von allen öffentlich eingesehen werden. Facebooks Tool analysiert automatisch, ob jemand aus der eigenen Freundesliste im betroffenen Gebiet ist.

Es ist nicht das erste Mal, dass Internetkonzerne wie Google, Twitter und Facebook sich in einem Katastrophengebiet engagieren. Google beispielsweise ist seit rund zwei Jahren auch im immer wieder von Erdbeben und Tsunamis gebeutelten Japan mit einem "Public Alerts"-Feature aktiv, das die Bevölkerung vor Erdbeben und Springfluten warnt.

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