Sa, 18. November 2017

Will Schmerzensgeld

02.04.2015 10:27

Charlie Sheen soll seine Ex misshandelt haben

Die Trennung von seiner Verlobten kann Charlie Sheen noch sehr teuer zu stehen kommen. Denn Scottine Rossi soll erwägen, den Star auf Schmerzensgeld in Millionenhöhe zu verklagen. Der Grund: Er soll sie misshandelt und gedroht haben, sie umzubringen.

Das Magazin "National Enquirer" berichtet, dass die ehemalige Porno-Darstellerin von Sheen gezwungen worden sei, eine Abtreibung vorzunehmen. Dazu soll er die damals schwangere 25-Jährige "mehrfach getreten und gewürgt haben". Nach einem besonders heftigen Streit soll der "coole Onkel Charlie" die Blondine gefragt haben: "Willst du den morgigen Tag noch erleben?"

Ein Bekannter von Rossi will wissen, dass die Blondine aus Angst vor Sheen nie öffentlich über die Misshandlungen gesprochen habe: "Sie hat jetzt erst den Mut aufgebracht und sich einem Anwalt anvertraut." Der will versuchen, die Sache zuerst außergerichtlich zu regeln. Sheen soll demnach eine Millionen-Abfindung zahlen.

Das erscheint allerdings sehr unwahrscheinlich. Denn der 49-Jährige dementierte mittlerweile durch seinen Sprecher alle Vorwürfe: "Rossi lügt. Charlie hat sie nie geschlagen, getreten oder sie bedroht. In Wahrheit war sie es, die ihn zweimal im betrunkenen Zustand aus Eifersucht handgreiflich attackiert hat." In diesem Streit ist das letzte Wort wohl noch nicht gesprochen...

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team

Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden