Do, 23. November 2017

Millionen-Schulden

25.03.2015 07:39

Fendrichs Ex-Ehefrau: Antrag auf Privatinsolvenz

Andrea Fendrich (55), die Ex-Gattin von Rainhard Fendrich (60), hat nach Angaben des Bezirksgerichts Baden einen Antrag auf Privatinsolvenz gestellt. Schon vor Tagen war kolportiert worden, dass sie Schulden in Höhe von mehr als zwei Millionen Euro angehäuft haben soll.

Die blonde Geschäftsfrau wollte sich nach der Scheidung vom Austropopper im Jahr 2003 mit der Autoreinigung Sappalot Cars auf eigene Beine stellen. Das Unternehmen lief nicht so recht, der Verkauf der ehemaligen Familienvilla in Brunn am Gebirge rettete sie 2009 kurzfristig aus der Schuldenfalle.

Nun wurde sie vom Pech aber wieder eingeholt. Die Managerin musste mit kolportierten Schulden in Höhe von 2,3 Millionen Euro beim Bezirksgericht Baden den Antrag zur Eröffnung des Schuldenregulierungsverfahrens stellen. Andrea Fendrich plane, ihren Gläubigern sieben Jahren lang 0,4 Prozent der Schulden zurückzuzahlen, heißt es.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden