Mi, 22. November 2017

Neues Gerücht

15.03.2015 19:00

Rückenschmerzen: Wiener Arzt soll Putin behandeln

Auf geheimer Mission in Moskau: Seit gut einer Woche ist der russische Präsident wie vom Erdboden verschluckt. Die Gerüchteküche brodelt. Neueste Meldung: Wladimir Putin sollen Rückenschmerzen plagen und ein Wiener Arzt den starken Mann im Kreml behandeln. Der Orthopäde soll eigens eingeflogen worden sein.

Nach außen der harte Kämpfer, doch offenbar ist der Körper des 62-Jährigen Machtmenschen nicht mehr so stahlhart, wie es Putin vorgibt. Doch in seinen schwachen Momenten vertraut der russische Präsident ganz auf die hervorragende Wiener Medizin.

Bereits in der Vergangenheit soll er sich von einem Orthopäden in Österreich immer wieder behandeln haben lassen. Etwa auch wenn es um schmerzhafte Abnützungserscheinungen an der Hüfte und an der Schulter geht oder wenn der Rücken zwickt.

"Putin kann sich schwache Momente nicht leisten"
"Wenn jemand in der Öffentlichkeit wie Putin als eiskalter Kampftaucher, als Pilot oder als Eishockeycrack posiert, dann kann er sich schwache Momente einfach nicht leisten", so ein Insider. Um dem 62-Jährigen wieder ein kraftstrotzendes Auftreten zu verleihen, soll jetzt eigens eine Kapazität aus Wien in den Kreml eingeflogen sein.

Im Arztkoffer: entzündungshemmende Spritzen und jede Menge Spezialwissen um das russische Staatsoberhaupt wieder aufzurichten. Oder gehört auch diese Meldung zu einem großen Ablenkungsmanöver des plötzlich so öffentlichkeitsscheuen Putin?

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