Fr, 17. November 2017

Wegen Kniechecks

15.03.2015 01:27

Salzburg-Kapitän Trattnig für vier Spiele gesperrt

Red Bull Salzburg muss in der Erste Bank Eishockey Liga zumindest für den Rest der Viertelfinal-Serie gegen den VSV auf Matthias Trattnig verzichten.

Der Kapitän wurde am Samstag für einen Kniecheck für vier Spiele gesperrt. Trattnig hatte am Freitagabend in Villach Marco Pewal gefoult (36.), der VSV-Stürmer musste mit Verdacht auf Innenbandriss im linken Knie vom Eis.

"Aus Sicht des internationalen PSC (Player Safety Committee) ist klar, dass Matthias Trattnig seine Körperhaltung änderte, um einen Kniecheck durchzuführen. Diese Aktion ist als äußert gefährlich und rücksichtslos einzustufen, da Matthias Trattnig bei dem Check sein linkes Knie in Richtung des Gegenspielers hinausstreckte und ihn auch mit demselben zuerst berührte, ohne dass es zu einem Schulterkontakt kam. Matthias Trattnig hätte die Möglichkeit gehabt, die Bewegungsrichtung zu ändern", begründete die Liga die Entscheidung.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden