Di, 24. Oktober 2017

Samsung, LG & Co.

09.03.2015 10:43

Smartwatches: Das sind Apples stärkste Rivalen

Im April betritt das IT-Schwergewicht Apple einen Markt, der bereits heiß umkämpft ist: jenen für Computeruhren, sogenannte Smartwatches. Während Apple mit seinem iPhone und dem iPad allerdings in einen recht neuen Markt einstieg, ist jener für intelligente Uhren bereits von zahlreichen Konkurrenten besetzt. Mit welchen Herausforderern es die Apple Watch zu tun bekommt, lesen Sie hier.

Samsung: Der Smartphone-Primus stieg mit seiner "Gear"-Reihe früh in das Geschäft mit Computeruhren ein und gilt als der Marktführer. Seit dem ersten Modell im September 2013 gab es unter anderem eine Sport-Version sowie die Gear S mit Mobilfunk-Anschluss. Samsung stieg von der Android-Plattform auf das hauseigene Betriebssystem Tizen um.

LG: Der südkoreanische Smartphone-Anbieter setzte im vergangenen Sommer bei seiner viereckigen LG G und der runden Watch R auf das speziell angepasste Google-Betriebssystem Android Wear. Zuletzt präsentierte LG das Modell "Urbane" mit Gold- und Silber-Optik und Mobilfunk-Anbindung. Es läuft mit einer aufgefrischten Version des alten Smartphone-Systems WebOS.

Motorola: Die runde Moto 360 kam im vergangenen Herbst mit Android Wear auf den Markt. Sie kann unter anderem Benachrichtigungen von angeschlossenen Android-Smartphones oder Navigations-Anweisungen anzeigen.

Huawei: Der chinesische Smartphone-Anbieter und Netzwerk-Ausrüster will mit einer Uhr im zeitlosen Design punkten. Die vor wenigen Tagen angekündigte Huawei Watch soll aber erst im Sommer verfügbar sein.

Asus: Der taiwanesische PC-Spezialist ist mit seiner Zenwatch ein weiterer Vertreter der Android-Wear-Fraktion. Die Asus-Smartwatch wurde bereits vergangenen Herbst enthüllt und bietet die gängigen Funktionen der Gerätekategorie.

Sony: Der japanische Traditionskonzern Sony ist schon lang als Hersteller intelligenter Uhren aktiv, das jüngste Sony-Modell ist die Smartwatch 3. Die erste Sony-Smartwatch kam bereits 2008 auf den Markt, damals noch gemeinsam mit dem Partner Ericsson.

Pebble: Das Start-up sorgte 2012 für Aufsehen, als es sich für seine erste Computeruhr mehr als zehn Millionen Dollar (ca. neun Millionen Euro) bei der Finanzierungsplattform Kickstarter sicherte. Die neue Version Pebble Time bekam ein farbiges E-Paper-Display und soll eine Woche ohne Nachladen laufen.

Withings: Das französische Start-up fing einst 2009 mit einer Waage mit WLAN-Anschluss an. Sein Modell Activité sieht aus wie eine klassische Uhr mit Zeigern, kann aber Schritte zählen, den Schlaf auswerten oder mit Vibrationen wecken. Durch die Beschränkung auf wenige Funktionen soll die Batterie acht Monate halten.

Fitbit: Der Spezialist für Fitness-Armbänder versucht sich auch an einer eigenen Uhr. Die Fitbit Surge ist vor allem für sportliche Aktivitäten gedacht. Sie kann den Weg per GPS mitschneiden und misst permanent die Herzfrequenz. Die Akkus sollen eine Woche ohne Nachladen auskommen.

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