Mo, 20. November 2017

Kosten: 25.000 Euro

07.03.2015 16:24

Sündhaft teures Kristallbett für extra süße Träume

In 100 Jahren von der einfachen Unterländer Möbeltischlerei zu einem international aktiven Unternehmen für Raumausstattung: Helmut Wastl sorgte im Herbst mit seiner Firma "Wastl-Style" und dem "ersten Hotel ohne Gäste" in Innsbruck für Furore. Am Mittwoch (11. März) präsentiert er eines der wohl teuersten Betten der Welt.

Das Bling-Bling-Bettchen – verschönert mit Abertausenden Swarovski-Steinen – wird wohl nur in den Schlafgemächern besonders reicher und illustrer Persönlichkeiten Platz finden. Denn der Preis für die "Trauminsel" ist beachtlich: 25.000 Euro müssen Superreiche ausgeben, um künftig extra süß in ihren Federn schlummern zu können.

Österreich-Präsentation

Am kommenden Mittwoch um 18 Uhr wird die exklusive Schlafgelegenheit mit dem klingenden Namen "Boxspring Bett Crystalised by Swarovski" in den Showrooms von Wastl-Style im Soho 2 in Innsbruck erstmals in Österreich enthüllt.

Erfolgreich ohne Gäste

Geschäftsführer Helmut Wastl, der das vor mehr als 100 Jahren entstandene Traditionsunternehmen seiner Familie bereits in der dritten Generation führt, stach schon im Vorjahr mit der Idee zum "ersten Hotel ohne Gäste" in Innsbruck hervor. Was so ungewöhnlich wie auch eigenartig klingt, wurde für Wastl und seinem Team zum vollen Erfolg. Auf rund 350 Quadratmetern werden die neuesten Trends vor allem für Hoteliers aus Nord- und Südtirol, Italien, Deutschland und der Schweiz gezeigt. "Wir präsentieren die Zimmer der Zukunft. Speziell für fünf und vier Sterne Häuser, die ihren Gästen etwas Besonderes bieten wollen", erklärt der Designexperte, der seit mehr als 20 Jahren renommierte Hotels wie das Posthotel in Achenkirch oder das McTirol-Hotel in Biberwier ausstattet. "Aber natürlich zählen auch Besitzer von Ferienwohnungen und Privatvillen zu unseren Kunden."

Innenausstatter für Wiedeking und Berger

Mit über zehn Experten kann das Team von Wastl-Style alle Trends der Innenausstattung abdecken. "Wir durften schon die Häuser von Ex-Porsche-Chef Wendelin Wiedeking oder Formel-1-Star Gerhard Berger ausstatten", ist Wastl stolz.

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